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Neurologie / Psychiatrie

Das Wort „Neurologie" leitet sich vom griechischen Wort für „Nerv“ und „Lehre“ ab. Die Neurologie ist die Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems. Sie beschäftigt sich mit der Prophylaxe, Diagnose und nichtoperativen Therapie von Erkrankungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems. Die Grenze zur Psychiatrie ist zum Teil fließend. In Deutschland entwickelte sich die Neurologie aus einem Teilgebiet der Inneren Medizin. Verschiedene Erkrankungen der Muskulatur, besonders im Bereich des neuromuskulären Übergangs, zählen im weiteren Sinne auch zum Gebiet der Neurologie.

Das Wort „Psychiatrie" leitet sich von den griechischen Worten für „Seele, Gemüt“ und „Heilkunst“ ab. Sie ist ein medizinisches Teilgebiet, das sich mit der Erforschung, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen auseinandersetzt. Des Weiteren befasst sich der Psychiater mit der Prävention, Rehabilitation und lebensbegleitenden Versorgung psychisch Kranker. Der Fachbereich „Psychiatrie" entwickelte sich aus dem ehemaligen Fachgebiet „Nervenheilkunde", der auch das Gebiet der heutigen Neurologie umfasst.

Die Psychiatrie ist mit anderen medizinischen Teilgebieten eng verbunden, wie zum Beispiel mit der Neurologie, der Psychologie, der Neurobiochemie, der Psychophysiologie, der Verhaltensforschung, der Neuroanatomie, der Genetik, der Soziologie und der Anthropologie. 

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